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Pressemitteilungen KLIWA

PM des Deutschen Wetterdienstes (DWD)



Pressemitteilung vom 30.12.2015                Download PDF

Deutschlandwetter im Jahr 2015

2015 zweitwärmstes Jahr in Deutschland - gemeinsam mit 2000 und 2007

[...] "Das Jahr 2015 erreicht in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von etwa 9,9 Grad Celsius (°C). Es dürfte damit - nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2 000 Messstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - gemeinsam mit den Jahren 2000 und 2007 hierzulande das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881 sein." [...]


Pressemitteilung vom 11.12.2015                Download PDF

Schadensrückblick des Deutschen Wetterdienstes

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in Deutschland 2015

[...] "Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2015 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, rund 30 000 Mal frühzeitig über Internet, WarnWetter-App und über die Medien vor gefährlichen Wetterla- gen gewarnt. Auch diesmal wieder hat der DWD eigene Beobachtungen und Medienberichte über Schäden durch extreme Wettersituationen in Deutschland gesammelt und vor dem Hintergrund des weltweiten Klimawandels ausgewer- tet." [...]


Pressemitteilung vom 24.11.2015                Download PDF

Folgen des Klimawandels in Zukunft deutlich stärker

16 Bundesbehörden und –institutionen legen Studie zu den zukünftigen Folgen des Klimawandels in Deutschland vor

"Die Folgen des Klimawandels werden sich künftig auch in Deutsch-land ver- stärkt bemerkbar machen. Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts wird die Gefahr von Hochwassern oder Hitzewellen zunehmen. Damit wird das Schadenspo- tenzial des Klimawandels für Natur, Gesellschaft und Wirtschaft steigen." [...]


Pressemitteilung vom 15.07.2015                Download PDF

UBA und DWD legen Ergebnisse einer neuen Studie vor

Klimawandel könnte künftig mehr Hitzetote fordern

"Hohe Temperaturen, Hitzewellen und starke Temperatur- schwankungen innerhalb kurzer Zeit gefährden zunehmend auch die Gesundheit in Deutschland. In den Jahren 2000 bis 2010 war die Sterblichkeit aufgrund koronarer Herzkrankheiten während Hitzewellen im Mittel um 10 bis 15 Prozent erhöht. Dies ergab eine Studie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für das Umweltbundesamt (UBA)." [...]


Pressemitteilung vom 23.03.2015                Download PDF

Welttag der Meteorologie – 23. März: „Deutscher Klimaatlas“ hilft Klima zu verstehen und zu handeln

"Wie jedes Jahr steht der Welttag der Meteorologie unter einem besonderen Motto, das üblicherweise die WMO, die Internationale Organisation für Meteorologie in Genf, vorgibt. Diesmal lautet das Motto „Klima verstehen und han- deln“. Um die richtigen Antworten auf den globalen Klimawandel zu finden, ist es wich- tig zu verstehen wie unser Klima funktioniert, wie die Wechselwirkungen zwischen der Lufthülle, den Ozeanen, den Land- und Eisflächen funktionieren." [...]


Pressemitteilung vom 10.03.2015                Download PDF

Klima-Pressekonferenz 2015 des Deutschen Wetterdienstes

Neue Stadtklimasimulation unterstützt Städte bei der Klimaanpassung

"Die Klimaveränderung hin zu höheren Temperaturen ist zumindest für die kommenden 100 Jahre unumkehrbar. Der Deutsche Wetter- dienst (DWD) unterstützt deshalb ab sofort die rund 2 000 kleinen und mittel- großen Städte in Deutschland mit Stadtklimasimulationen zur effizienten An- passung an den Klimawandel." [...]


Pressemitteilung vom 12.02.2015                Download PDF

Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) und Deutscher Wetterdienst (DWD): Minderung der Risiken von Naturgefahren erfordert weitere Forschung

"Welche Naturgefahren Deutschland bedrohen und wie deren Risiken auch durch weitere Forschungen vermindert werden können, ist Thema einer neuen Publikation des Deutschen GeoFor- schungszentrums (GFZ) und des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Unter der Überschrift „Forschungsfeld Naturgefahren“ beschreiben Expertinnen und Ex- perten von GFZ und DWD den Stand der Forschung von drei Typen von Natur- gefahren, die Auslöser von Naturkatastrophen sein können: extraterrestrische Naturgefahren wie Meteoriten und Sonnenstürme, geophysikalische terrestri- sche Naturgefahren wie Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunami sowie atmo- sphärische Naturgefahren." [...]


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