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Pressemitteilungen KLIWA

PM des Deutschen Wetterdienstes (DWD)



Pressemitteilung vom 12.12.2012                Download PDF

Jahresrückblick 2012 des Deutschen Wetterdienstes

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in Deutschland

"Auch im vergangenen Jahr traten in ganz Deutschland wieder viele Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2012 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30.000mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert." [...]


Pressemitteilung vom 06.12.2012                Download PDF

Gemeinsame Pressemitteilung von Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Deutscher Wetterdienst zum 5. KLIWA-Symposium

Anpassung an Klimawandel länderübergreifend meistern

"Der Klimawandel ist ein globales Problem mit regionalen Folgen. Bis zum Jahr 2100 werden in Süddeutschland die Sommer deutlich heißer, im Winter werden dagegen mehr Niederschläge fallen. Um die Folgen der Klimaveränderung bewältigen zu können, sei ein enger Schulterschluss der Bundesländer erforderlich. Dies betonten der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber, die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken, der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller sowie der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Dr. Paul Becker anlässlich des 5. KLIWA-Symposiums in der Würzburger Residenz." [...]


Pressemitteilung vom 30.10.2012                Download PDF

Gewappnet sein für extreme Wetterereignisse

BBK, BBSR, DWD, THW und UBA stellen Forschungsergebnisse auf gemeinsamer Pressekonferenz vor

"Extreme Wetterereignisse stellen unsere Gesellschaft schon heute immer wieder vor Herausforderungen: Hitzewellen, wie etwa im Sommer 2003, bringen enorme gesundheitliche Belastungen mit sich und können viele Todesopfer fordern, Starkniederschläge und Winterstürme verursachen immer wieder immense Schäden an Infrastruktur und Gebäuden und bringen Menschen in Gefahr. Es ist zu erwarten, dass Extremwetterereignisse und deren Folgen künftig eine noch größere Bedeutung für Mensch und Umwelt haben werden. Daher stellt sich die Frage, wie sich die Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen verändern wird und wie wir uns darauf vorbereiten können. " [...]


Pressemitteilung vom 03.05.2012                Download PDF

Klima-Pressekonferenz 2012 des Deutschen Wetterdienstes

Ergebnisse der Klimaforschung müssen Teil des Verwaltungshandelns werden

" „Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen. Kein Land wird von den Folgen des Klimawandels verschont bleiben und kein Land kann diese Herausforderung alleine stemmen. Es kommt deshalb darauf an, weltweit und in Deutschland das Thema Klimawandel zu institutionalisieren. Die Ergebnisse der Klimaforschung müssen bei Bund, Ländern und Kommunen umfassend in Entwicklungspläne und gesetzliche Regelungen einfließen. Wenn dies gelingt, haben wir eine Grundlage gelegt, um die Folgen des Klimawandels in Deutschland erfolgreich zu bewältigen.“ Das erklärte der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Dr. Paul Becker, auf der jährlichen Klima-Pressekonferenz der Bundesbehörde in Berlin." [...]


Pressemitteilung vom 31.01.2012                Download PDF

Wetter- und Klimadaten sind jetzt weltweit effizient verfügbar und austauschbar

DWD betreibt zentralen Knotenpunkt des WMO-Informationssystems

"Ein zentraler Auftrag der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ist, weltweit Wetterbeobachtungsdaten von Satelliten, Bojen, Flugzeugen, Schiffen und Landstationen bereitzustellen. Entscheidend ist dabei immer die schnelle Verbreitung dieser Daten an die Mitglieder der WMO, also die nationalen Wetterdienste wie den Deutschen Wetterdienst. Technisch ermöglicht wird dies durch das WMO Global Telecommunication System GTS." [...]


Pressemitteilung vom 16.01.2012                Download PDF

18. Januar 2007: Windfeld von KYRILL über Deutschland

Rückblick auf einen der bisher schwersten Orkane

"Vor genau fünf Jahren, im Januar 2007, zog Orkan KYRILL über Westeuropa hinweg. Sein Windfeld erfasste ganz Deutschland. Mindestens 13 Menschen verloren ihr Leben. Etwa 50 Millionen Bäume stürzten um, mehr als 25 Millionen Kubikmeter Holz wurden zerstört. Am späten Nachmittag dieses Tages, als der Sturm seinen Höhepunkt erreichte, stellte die Bahn erstmals in Deutschlands Nachkriegsgeschichte ihren gesamten Schienenverkehr ein. Die Versicherer verzeichneten Milliardenschäden. Die Schäden wären vermutlich noch deutlich höher ausgefallen, hätten die Meteorologen nicht schon Tage zuvor vor KYRILL gewarnt." [...]


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